Kurt Lüdis seinem ersten Sieg in dieser Saison, doch war seine Gegnerin einen Zug am Schluss schneller für den Sieg. Kurt Lüdis Partie war ein hin und her. Am Ende konnte doch Kurt die Partie für sich entscheiden. Am längsten kämpfte Peter Brönnimann um den Punkt für ein Mannschaftsremis. Doch musste auch er
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Wil III St. Galler Roman Schmuki langsam aber sicher Vorteil und gewann einen Bauern. In hoher Zeitnot geriet der St. Galler dann endgültig vom Weg ab und überschritt in verlorener Stellung die Bedenkzeit. Wil I steht somit nach drei Runden mit 4:2-Punkten sehr gut da. Einzelresultate: St. Gallen III – Wil
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Wil III zu bezahlen. Lediglich Wil III (knapp mit 3.5:2.5 gegen Winterthur VII) und Wil V (4:2 bei St. Gallen) konnten erfolgreich in die neue Saision starten. ___________________________________________________________________________________________________________ 01.03.2008: Nicholas Hohlbaum gewinnt
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Thomas Gegner bislang nicht abrufen. Für Wil I verlief es einmal nach Plan. Hannes und Fabian brachten uns bereits nach wenig mehr als 2 Stunden mit 2:0 in Führung. Nachdem Thomas Gegner in ein Remis eingewilligt hatte, bot auch Andreas in besserer Stellung Remis an, um den Teamsieg abzusichern – was der Romanshorner
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Wil III später die Partie aufgeben. Dominik Flammer und Carmela Aepli wehrten sich tapfer gegen Anni Hättenschwiler und Niklaus Schwager, aber leider vergebens. Die Erwachsenen setzten sich in beiden Partien durch. Zum Schluss noch eine Meldung vom Stichkampf um den Finalplatz zur Schweizermeisterschaft
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Stefan Frommherz – Stefan Frommherz (1888) 1-0; David Bernet (1671) – Arthur Lumpi (1870) 0-1. Besser machte es Wil II: Hans Joseph gewann frühzeitig die gegnerische Dame und brach geduldig den verbleibenden Widerstand des Gegners. Hanspeter Wehrli remisierte gegen den Gästekapitän, während Berni Nadler nach frühzeitigem
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Paul Risch Zeitpunkt schon klar auf der Siegerstrasse. Paul Risch und Andras Guller schraubten mit ihren Siegen das Ergebnis noch höher. Wetzikon erging einem totalen Debakel nur dadurch, dass Jonas Wyss und Renato Frick ihre besseren Stellungen nicht zu einem Sieg verdichten konnten und ebenso wie der zweimalige
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Kurt Lüdi erst zu Zeitkontrolle herum entschieden – leider zu oft zum Nachteil der Gäste. Jérôme Sieber erspielte sich ein hochverdientes Remis. Das gleiche Kunststück wäre Fabian Welch auch fast gelungen: Er setzte seinem 2050 ELO-Punkte starken Gegner einen grossen Widerstand entgegen. Erst in beidseitiger
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